's Mäderer Heftle

's Mäderer Heftle

Im Mäderer Heftle sind die wichtigsten Kontakte und Informationen von Mäder komprimiert zusammengefasst. Das Mäderer Heftle soll helfen, sich in Mäder zurechtzufinden und somit wohlzufühlen.

Architektur

Architektur

Gute Architektur hat in Mäder Tradition. Mit ein Grund dafür ist, dass seit dem ersten Schulbau 1952 (jetziges Vereinsheim) für alle öffentlichen Bauten Wettbewerbe ausgeschrieben wurden.

Das Gemeindelogo

Das Gemeindelogo

Das vom Atelier Dalpra entworfene Logo „500 Jahre Gemeinde Mäder“ leitet sich im Wesentlichen aus den Farben des Gemeindewappens ab.

Das Wappen von Mäder

Das Wappen von Mäder

Die Wappen der meisten Vorarlberger Gemeinden sind nur scheinbar alte Symbole.

Der Name

Der Name "Mäder"

Der Ortsname „Mäder“ (in den mederen) wird im Allgemeinen von „mahd“ abgeleitet, worunter ein Eigentum inmitten von Viehweide gemeint war, das nach dem Mähen wieder als Weideland diente.

Geschichte

Geschichte

Auszüge aus dem Heimatbuch – Wie sich unser Dorf am Rhein heute präsentiert, hängt natürlich mit den Menschen, die hier lebten und deren Geschichte zusammen.

Mäderer Usscheall'r

Mäderer Usscheall'r

Mäder präsentiert sich als Wohngemeinde mit florierender Wirtschaft mitten im Rheintal. Der Mäderer Usscheall'r ist das Gemeindeorgan, in dem die wichtigsten Ereignisse festgehalten werden. Die Zeitung erscheint vier Mal pro Jahr und wird an alle Haushalte in Mäder geschickt.

Neuere Geschichte

Neuere Geschichte

Flurgehölze und Sandgrube

Ortsplan

Ortsplan

Hier finden Sie den Ortsplan von Mäder.

Ortsportrait

Ortsportrait

Mäder liegt im Vorarlberger Rheintal – direkt an der Schweizer Grenze – auf 414 m Seehöhe. Der Rhein, der größte Wildbach Europas, hat über Jahrhunderte hinweg das Schicksal der Gemeinde bestimmt und war auch bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts für die Armut verantwortlich.