Am Rande von Mäder befindet sich mit der Sandgrube ein wertvolles Erholungsgebiet von besonderer Bedeutung. Das Gelände, das ursprünglich als Abbaugebiet genutzt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Erholungssuchende aus Mäder und der Umgebung. Die naturnahe Gestaltung des Geländes, der klare See sowie die idyllische Landschaft bieten ideale Voraussetzungen für Freizeitaktivitäten, Naturbeobachtungen und nachhaltige Fischerei.
Die Gemeinde Mäder setzt sich dafür ein, diesen Naturraum zu erhalten und allen zugänglich zu machen. Besucher sind eingeladen, die Sandgrube respektvoll zu nutzen und zur langfristigen Bewahrung dieses wertvollen Lebensraums beizutragen.
Hier findet jeder Erholung und Entspannung – bitte beachten Sie dabei die von der Gemeindevertretung beschlossenen Regeln, um die Sandgrube für alle Besucher und die Tierwelt zu schützen:
- Schwimmen ist erlaubt: Genießen Sie das klare Wasser der Sandgrube, beachten Sie jedoch stets die eigenen Fähigkeiten und die Sicherheit anderer Badegäste.
- Feuer machen derzeit untersagt: Um Wald- und Flächenbrände zu vermeiden, ist offenes Feuer auf Grund der derzeitig vorherrschenden Trockenheit nicht gestattet.
- Kein Holz sammeln: Das Sammeln von Holz ist aus Gründen des Naturschutzes verboten, um den natürlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen nicht zu beeinträchtigen.
- Verzicht auf Musik: Bitte verzichten Sie auf das Abspielen von Musik, da Lärm die Tierwelt stört und die Erholung anderer Besucher beeinträchtigen kann.
- Keine Glasflaschen: Um Verletzungen durch Glasscherben zu vermeiden, sind Glasflaschen grundsätzlich verboten, es sei denn, es handelt sich um bruchgeschützte Gebinde.
- Hunde immer an die Leine: Aus Rücksicht auf andere Besucher und zum Schutz der heimischen Tierwelt müssen Hunde jederzeit angeleint bleiben.
- Campen verboten: Das Übernachten im Gebiet ist nicht gestattet, um die naturnahe Umgebung zu erhalten und Störungen zu vermeiden.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe, damit unsere Sandgrube ein sicherer, sauberer und naturnaher Ort für Mensch und Tier bleibt.
Feuer
Um Wald- und Flächenbrände zu vermeiden, ist offenes Feuer und Grillen auf Grund der derzeitig vorherrschenden Trockenheit nicht gestattet.
