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Architektur

Gute Architektur hat in Mäder Tradition. Mit ein Grund dafür ist, dass seit dem ersten Schulbau 1952 (jetziges Vereinsheim) für alle öffentlichen Bauten Wettbewerbe ausgeschrieben wurden.

Das Vereinsheim wurde als Volksschule vom Architekten Rammersdorfer geplant. Die Volksschule und das Feuerwehrhaus sind Werke der Gruppe C4.

Klaus Pfeifer plante den 1989/90 erbauten dreigruppigen Kindergarten Ulimahd und versuchte erfolgreich, die ein Naturdenkmal darstellende riesige Weißweide in die Architektur und die dieser zugrundeliegenden Philosophie einzubeziehen.

In Fachkreisen hat die innovative Architektur des J.J.Ender-Saal (1994) und der Öko-Mittelschule ein großes positives Echo ausgelöst. Seit der Fertigstellung wurden über 600 BesucherInnengruppen, vor allem ArchitekturstudentInnen aus dem In- und Ausland, begrüßt und durch die Gebäude geführt. Benannt wurde der Gemeindesaal nach dem ehemaligen Vorsteher der Ortschaft Mäder, dem es 1824 gelang, die Rheinwuhrung unter die Führung des Staates zu nehmen.

Der J.J.Ender-Saal und die ÖKO-Mittelschule wurden nach den Plänen von den Architekten Baumschlager-Eberle gebaut.

Kulturell bedeutsame Sehenswürdigkeiten sind in der Gemeinde Mäder keinesfalls eine Seltenheit. So könnte beispielsweise die Pfarrkirche genannt werden, die dem Heiligen Bartholomäus geweiht ist.


Weiters kann in der Gemeinde Mäder im Rheintal auch das Gemeindeamt bestaunt werden.

Die Volksschule ist Teil des Schulzentrums Mäder und wurde 1984 als eingeschossiges Gebäude errichtet. Die Senkung der Klassenteilungs-ziffer zu Gunsten bes­serer Förderungsmöglichkeiten der Kinder erforderte mehr Platz. Dieser Raum war in der be­stehenden Volksschule nicht vorhanden.


Durch die von den  Architekten Fink – Thurnher geplante Aufstockung (2010) um zwei Geschosse, erhielt die Schule den notwendigen Platz und die ihr zustehende Außenraumwirkung im Schulgelände. Die offene Raumgestaltung und die Lichtführung sorgen – in Ver­bindung mit den verwendeten Materialien Birkenholz und Weißbeton – für den angestrebten angenehmen Raumeindruck und bilden die Basis für den individuali­sierten Unterricht.


2012 wurde der Kindergarten Im Brühl ebenfalls nach Plänen der Architekten Fink – Thurnher erweitert und saniert. Beide Bauvorhaben wurden nach energetischen und ökologischen Kriterien mit Unterstützung von Nachhaltig:Bauen errichtet.

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