1. Aktuelle Fragen zur Abfallabfuhr

Aktuelle Fragen zur Abfallabfuhr

Die Corona-Krise macht auch vor der Abfallwirtschaft in den Gemeinden nicht halt. Da die Entsorgung – auch aus hygienischen Gründen – ebenso wichtig ist wie die Versorgung, wird die Abfuhr von Abfällen von zu Hause auch in Zukunft gewährleistet sein. Bei zentralen Sammelstellen (Bauhof, ASZ, Problemstoffsammelstellen, Grünabfallsammelstellen) müssen allerdings Einschränkungen hingenommen werden. Diese sind derzeit weitgehend geschlossen.
Aktuelle Fragen zur Abfallabfuhr

Abfallabfuhr von zu Hause
Der Abfall wird wie gewohnt zu Hause abgeholt. Dazu zählen: 

• Restabfall
• Bioabfall
• Gelber Sack
• Altpapier

Altstoffsammelinseln
Die Abfuhr bzw. die Entleerung der Sammelbehälter für Glas- und Metallverpackungen sowie für Altpapier und Altkleider an öffentlichen Altstoffsammelinseln ist derzeit gesichert. Zentrale Sammelstellen Die zentralen Abfallsammelstellen in allen Städten und Gemeinden Vorarlbergs sind geschlossen. Das sind: 

• Bauhof
• Recyclinghof
• Altstoffsammelzentrum (ASZ)
• Problemstoffsammelstelle
• Grünabfallsammelstelle

Abfälle können dort derzeit nicht abgegeben werden. Das gilt auch für Kleinanlieferungen bei den gewerblichen Entsorgungsbetrieben Loacker, Branner, Ennemoser und Burtscher.

Bezug Abfallsäcke
Gelbe Säcke, Bio- und Restabfall-Säcke können in Mäder beim Spar und beim Adeg gekauft werden. Im Gemeindeamt ist der Verkauf und die Ausgabe von Säcken derzeit nicht möglich, da die Gemeinden derzeit keinen Parteienverkehr haben.

Sonderfall "Gelber Sack"
Ab sofort können auch transparente Säcke (Mindestfassungsvermögen 60 Liter) für die Sammlung von Kunststoffverpackungen verwendet werden. Sie sind im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten erhältlich. Die Farbe des Sackes ist in diesem Fall nebensächlich. Der Inhalt muss aber wie beim Gelben Sack deutlich erkennbar sein. Schwarze oder andere nicht transparente Säcke werden bei der Abholung nicht mitgenommen; ebenso Säcke, die Fehlwürfe enthalten.

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